Flöhe und Milben erkennen

Jeder der eine Katze hat, kennt das Problem von Flöhen. Viele Katzen haben auch Milben. Immerhin leidet fast jede fünfte Katze unter den lästigen Krabbeltieren. Man merkt es ziemlich schnell, wenn sich die Vierbeiner anfangen zu kratzen und zu beißen. Es kommt zu Juckreiz oder Allergien, was in den meisten Fällen durch Flöhe und Milben ausgelöst wird. Es handelt sich wirklich um winzige Quälgeister, die kratzen und jucken. Insbesondere leiden sehr viele Freigänger Katzen darunter. Es handelt sich bei Flöhen um flügellose Insekten, die häufig mit nach Hause gebracht werden. Auch wissen viele Besitzer von Haustieren nicht, dass es sich bei Flöhen um hervorragende Weitspringer handelt, die oft Sätze bis zu 1,50 Meter machen können. Auch bleiben nur etwa fünf Prozent von ihnen auf dem Tier selbst und der Rest der Plagetiere verteilt sich in der Wohnung und auf ihren Bewohnern. Ebenso vermehren sich Flöhe sehr schnell denn sie legen pro Tag 20 bis 30 Eier. Sie vermehren sich also sehr rasch. Außerdem können Milben recht unangenehm für Mensch und Katze werden. Sie springen oft vom Gras weg auf ihre Opfer. Vor allem lieben sie aber sehr warme und kuschelige Stellen, daher auch bevorzugt versteckte Körperstellen. Man findet sie daher auch sehr oft an einem Brei aus Milbensekret und Hautzellen.

Flöhe und Milben los werden

Wie wird man diese lästigen Blutsauger aber los? Nun, es gibt bestimmte Präparate, die man den Tieren auftragen kann. Dazu gibt es sogenannte Spot on Präparate. Ebenso kann man auch Freigängern empfehlen, ein Halsband zu tragen (das beschichtet ist), was aber mitunter abgelehnt wird, da sich Katzen sehr oft damit verletzen. Im schlimmsten Fall können sie sich damit strangulieren. Man kann auch Zeckenmittel bei Katzen verwenden, deren Anwendung bei Hunden auch sehr gute Erfolge erzielt haben. Vielfach nutzen auch Wurmkuren, denn dadurch sterben sehr oft auch die im Fell befindlichen Flöhe ab.